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Kaufpreis – Was nichts kostet, ist nichts wert

Erklärung zu Kaufpreis – Was nichts kostet, ist nichts wert

Kaufinteressierte Kunden haben verschiedene Kaufeinstellungen. In der Kaufpraxis bedeutet das zweierlei:

Zum einen gibt es das Phänomen, das nur ein bestimmter Preis Qualitätsware verspricht. Der Kunde möchte Qualität kaufen und hebt sich dadurch auch von seinen Mitmenschen ab. Interessant dabei ist, das die Herstellung von Qualitätsware oft nicht an den Kaufpreis gebunden ist. Der größte Kostenpunkt, sind meist die Kosten für die Herstellung der Innovation, die Produktion verursacht oftmals nur geringe Kosten.

Zum anderen gibt es das Phänomen im Internet, das Internetnutzer stundenlang im Web surfen um keinen Preis zu zahlen. Die Kosten für die eigene Zeit werden dabei oft vergessen.

Die menshcliche Einstellung was nichts kostet, ist nichts wert wird durch das nachfolgende Beispiel belegt. Die Unterschiede beim Kaufpreis resultieren oftmals nicht aus dem Produkt selbst, sondern aus der Positionierung des Produkts. Sprich – der Kunde findet für nahezu qualitätsidentische Produkte deutlich unterschiedliche Kaufpreise auf dem Markt.

Beispiel Kaufpreis Unterschiede:

Artikel: Box mit 90 Zupftüchern zur Babypflege

  • Kaupreis bei Unternehmen A – 2,79 €
  • Kaufpreis bei Unternehmen B – 1,59 €
  • Kaufpreis bei Unternehmen C – 0,79 €

Bei der Menge sind alle drei gekauften Artikel gleich, Qualitätsunterschiede gibt es nur geringfügig, vom Kaufpreis weicht A von C um 253 % nach oben ab. Bei A handelt es sich um ein Markenprodukt, was aber eine Kaufpreisabweichung in dieser Höhe nicht erklärt.

Da Produkt A dennoch gekauft wird kann daher mit Was nichts kostet, ist nichts wert gut erklärt werden. Für Hersteller und Händler kann das verschiedene Ansätze in der Praxis bedeuten - Markenaufbau vs. Mengenabsatz.

Für Existenzgründer bedeutet das, dass die häufig gewählte “Ich bin billiger Strategie” – nicht automatisch zutrifft.

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  • was nichts kostet ist dem kunden nichts wert

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