Gründerkredit und Rating oder Basel 1 bis 3

Gründerkredit und Rating oder Basel 1 bis 3

Was hat mein Gründerkredit mit Rating und Basel 1-3  zu tun?

Die Anschlussfragen lauten dann: „Warum soll ich das hier lesen? Was habe ich davon?“

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Gründerkredit-und-Rating

Die Beschäftigung mit diesem Thema versetzt Sie in die Lage, das nächste Kreditgespräch quasi auf Augenhöhe mit Ihrer Bankberaterin / Ihrem Bankberater zu führen. Da bin ich der Meinung, dass es das wert ist, etwas Zeit zu investieren, denn die ist gut angelegt.

Wie bereits angedeutet geht es im weitesten Sinne um Kredite: Bewilligungen, Prolongationen (Verlängerung von Kreditvereinbarungen), Erhöhungen, kurzfristige Inanspruchnahmen – eben das ganze Programm. Vor einer Bewilligung findet – vereinfacht gesagt – eine Bonitätsprüfung statt. Bei Selbständigen (Freiberufler, Unternehmen) lautet der Fachbegriff

Rating

Den Begriff haben Sie in den Nachrichten bestimmt schon gehört, häufig im Zusammenhang mit „Ratingagenturen“. Bekannte Namen sind in diesem Zusammenhang Moody’s (Sitz in New York), Fitch (Sitz in New York), Standard & Poor’s (Sitz in New York). Das sind Firmen, die die Kreditwürdigkeit von Ländern, Banken und multinational tätigen Firmen prüfen. Schon mal gehört? Ich glaube wohl, z. B. in den Nachrichten.

Mit Ihrer Firma beschäftigen sich diese Ratingagenturen nicht, dazu ist sie – mit Verlaub – wahrscheinlich zu klein.

Aber in dieser Hinsicht ist jedes Kreditinstitut für sich eine kleine Ratingagentur. Denn das Kreditinstitut führt im Grunde genommen das Gleiche aus wie die großen: es findet eine Bewertung von Kreditnehmern statt. Ich möchte es etwas genauer formulieren: es wird geprüft, wie hoch die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kredites innerhalb eines Jahres ist. Daraus können Sie schon schließen, dass dieses Rating regelmäßig durchgeführt wird.

Ein „Kreditrating nach Basel I, II oder III“ ist kein Hexenwerk oder Teufelszeug, sondern im Grunde genommen relativ einfach – wenn man die Mechanismen kennt. Über die Hintergründe bzw. Vorgehensweise in diesem Bereich möchte ich Sie gerne informieren und Ihnen behilflich sein, Fehler zu vermeiden.

Geschichte des Rating

Warum das ganze Theater mit dem Rating?

In diesem Fall ist es sinnvoll, einen kurzen Blick in die Vergangenheit zu werfen.

… eine kleine Kölner Privatbank mit Namen „I. D. Herstatt KGaA“. Dieses Bankhaus brach 1974 zusammen, da Mitarbeiter sich schlicht und einfach „verzockt“ hatten. Nach anfänglich sehr erfolgreichen Devisenspekulationen wurden immer höhere Risiken eingegangen („Halskrankheit“), bis das Pendel in die andere Richtung schlug. Die Bank konnte die aus diesen Geschäften entstandenen Verpflichtungen nicht mehr ausgleichen. Die etwas älteren unter uns kennen vielleicht noch den Ausdruck: „man hat sich verdattelt“. Der führende verantwortliche Devisenhändler des Bankhauses hieß Dany Dattel.

Dieser Zusammenbruch hatte weitreichende Konsequenzen. Die Bankensicherungsfonds z. B. entstanden in dieser Zeit. Sie wurden gegründet um zu verhindern, dass derartige Bankenzusammenbrüche wieder vorkommen. Ein Verbund soll die einzelnen Institute stützen, wenn bei einem einzelnen Kreditinstitut Schwierigkeiten entstehen. (gemeinsam sind wir stark!).

Praktisches und aktuelles (!!) Beispiel gefällig: (dpa) „Die Auflösung der Skandalbank Hypo Alpe Adria in Österreich wird auch für etliche deutsche Institute zum Problem. Am schlimmsten hat es die Düsseldorfer Hypothekenbank erwischt. Das Geldhaus muss zum zweiten Mal innerhalb von knapp sieben Jahren vom Einlagensicherungsfonds der privaten Banken gerettet werden. …“ Entnommen den Westfälischen Nachrichten vom 17. März 2015.

Das Bankhaus Herstatt war Risiken eingegangen, die weit über das haftende Eigenkapital hinausgingen. Das wiederum rief die Präsidenten von einigen wichtigen Landeszentralbanken auf den Plan, denn diese hatten schon im Vorfeld festgestellt, dass große Kreditinstitute ebenfalls über ihre Verhältnisse lebten. Das jeweilige Eigenkapital stand in keinem vertretbaren Verhältnis zu den eingegangen Risiken.

Das Ergebnis dieser Erkenntnis: Risiken der Kreditinstitute müssen in einem Verhältnis zum Eigenkapital stehen! Das Ziel war ganz einfach: keine weiteren Zusammenbrüche von Kreditinstituten. Die Präsidenten der Zentralbanken trafen sich regelmäßig in der Schweiz in Basel. Daher war es naheliegend, den aus diesen Gesprächen resultierenden Gesetzen jeweils den Begriff „Basel“ voranzustellen.

Basel Abkommen

Basel I

war das erste Abkommen. Ab 1988 mussten Kreditinstitute pauschal 8% ihrer Risikopositionen (z. B. Kredite) als Kapital hinterlegen. Das hatte zur Folge, dass nicht mehr unbegrenzt Risiken eingegangen werden konnten – es sei denn, das Kreditinstitut erhöhte das Eigenkapital.

Das Problem war der Begriff „pauschal“! Ein Darlehen z. B. gegen Abtretung von Ansprüchen aus einer Kapitallebensversicherung stellt im Grunde genommen gar kein Risiko dar – es mussten aber trotzdem 8% hinterlegt werden. Das stieß auf Missfallen bei den Kreditinstituten, da mit dieser Rücklage nicht mehr gearbeitet werden konnte. Dieses Argument leuchtete den Zentralbankpräsidenten ein und es kam 2007 zu

Basel II.

Jetzt wird es spannend! Die Grenze von 8% hat immer noch ihre Gültigkeit, aber die Berechnungsgrundlage ist eine völlig neue. Jetzt haben die Kreditinstitute die Möglichkeit, jede Risikoposition (also z. B. Kredite) individuell zu betrachten und auf eine mögliche Ausfallwahrscheinlichkeit hin zu überprüfen.

Das Rating war geboren!

Der Begriff stammt wie so vieles aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Bewertung“ oder „Einstufung“. Die vielleicht bessere Bezeichnung „Bonität“ sagt im Grunde genommen etwas Ähnliches aus und ist gebräuchlicher (und nicht so negativ besetzt).

Gesetzliche Regelung für Kreditinstitute

Jedes Kreditinstitut ist also gesetzlich gezwungen, sich seine (zukünftigen) Kreditnehmer sehr genau anzusehen. Bei deutschen Kreditinstituten herrscht das sogenannte „4-Augen-Prinzip“, das bedeutet, dass unter bestimmten Bedingungen zwei Personen über das jeweilige geplante Kreditgeschäft schauen müssen. Eine Person davon ist Ihre Kundenberaterin bzw. Ihr Kundenberater, also der Markt, die zweite ist im Nachfolgebereich zu finden und hat keinerlei Kundenkontakt. Aufgabe ist es hier, ausschließlich aufgrund der eingereichten Unterlagen und des persönlichen Urteils der Beraterin / des Beraters eine Risikoeinschätzung vorzunehmen.

Aber wie gestalte ich Vorgänge so, dass sie für einen unbeteiligten Dritten nachvollziehbar sind? Richtig, ich versuche Standards zu schaffen, ich versuche möglichst viele Kunden in ein gewisses Raster zu drücken, um auf diesem Wege Entscheidungen gegenüber Dritten transparent zu gestalten.

Diese persönliche Einschätzung des (zukünftigen) Kreditnehmers wird im stillen Kämmerlein der Bank durchgeführt. Es ist aber nicht so, dass alle Kreditinstitute über einen einheitlichen Ratingprozess verfügen. Leider nicht! Sie können davon ausgehen, dass jede Bankengruppe (Volksbanken, Sparkassen, Privatbanken) unterschiedliche Arbeitsschritte für das Rating hat. Selbst innerhalb einer Bankengruppe kann es durchaus sein, dass es Unterschiede gibt.

Ziel der Kreditinstitute:
Sie bewerten die Ausfallwahrscheinlichkeit des Kreditengagements. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom.

Die Kreditinstitute sind gehalten, ihren Kundinnen und Kunden diesen Ratingprozess und das Ergebnis daraus zu erläutern und damit transparent zu machen. Soweit zur Theorie, denn die Praxis ist davon ganz weit entfernt – leider! Daher kann ich Ihnen nur empfehlen, Ihrem Kreditinstitut so lange auf die Füße zu treten, bis Ihr Rating offengelegt wird – und der Weg zu dieser Einschätzung!

Einfluss auf den Ratingprozess ?

Es ist also so, dass ich bzw. meine Firma bzw. beide einen Bewertungsprozess durchlaufen. Kann ich diesen Prozess bzw. das Ergebnis daraus irgendwie beeinflussen?

Teilweise: Ja!

Den eigentlichen Ratingprozess können Sie nicht beeinflussen, da wie bereits erwähnt dieser standardisiert ist. Auf das Ergebnis haben Sie sehr wohl Einfluss!!! Es ist nur so, dass sehr viele diese Möglichkeiten gar nicht kennen und somit nicht nutzen (können)!

Ratingprozess

Sehen wir uns den Ratingprozess etwas genauer an, was geschieht da eigentlich? Ein Rating besteht grob gesagt aus zwei Teilen:

  • den harten Faktoren (hard facts) und
  • den weichen Faktoren (soft facts).

Die harten Faktoren sind, wie man aus dem Begriff schon ablesen kann, alles, was in irgendeiner Form direkt nachprüfbar ist. Dazu zählen Unterlagen wie Jahresabschlüsse (Bilanzen, Einnahme- / Überschussrechnungen) und unterjährige Abschlüsse (BWA’s). Dazu zählen aber auch Prognosen, die zu bestimmten Anlässen (Geschäftsausweitung, Übernahme, Investitionen) erstellt worden sind. Es wird geprüft, in wie weit die Zahlen realistisch waren und wenn nicht wird die Frage gestellt, was passiert ist. Diese Frage ist auf jeden Fall von Ihnen zu beantworten.

Zu den weichen Faktoren zählt alles, was mit der Persönlichkeit der Kreditnehmerin / des Kreditnehmers zu tun hat, wie zum Beispiel:

  • Kompetenz der Eigentümerin / des Eigentümers
  • Zusammenarbeit zwischen Kunde und Kreditinstitut (werden Unterlagen pünktlich eingereicht oder erst nach mehrmaliger Aufforderung)
  • Gibt es ein Controlling in der Firma?
  • Wurde schon über eine Nachfolgeregelung nachgedacht?
  • Besteht ein Investitionsstau?
  • Wie ist die Firma im jeweiligen Marktsegment aufgestellt?
  • Bestehen größere Abhängigkeiten von einzelnen Kundengruppen (Großkunden)?

Dies sind nur einige Beispiele der Bewertungsmöglichkeiten. Auf diese Punkte haben Sie direkte Einflussmöglichkeiten, die Sie im eigenen Interesse auch nutzen sollten!

Ein sehr einfaches Beispiel für Ihre Einflussmöglichkeit: Ihnen ist bekannt, zu welchen Terminen meine BWA’s erstellt werden. Also beauftrage ich meine steuerliche Beraterin / steuerlichen Berater, diese Abschlüsse zeitgleich meiner Bank zukommen zu lassen. Dann wird ein Gesprächstermin vereinbart, damit die Zahlen besprochen werden können, egal ob sie gut oder schlecht sind. Bei schlechten Zahlen halte ich es sogar für noch wichtiger, denn Überraschungen hat kein Kreditinstitut gerne!!!

Rating – Bandbreite Faktoren

Das Ergebnis der Bewertung von harten und weichen Faktoren wird in einer Zahl ausgedrückt. Daher ist es wichtig zu wissen, mit welcher Bandbreite mein Kreditinstitut bewertet. Eine „5“ zwischen „1“ und „10“ sieht anders aus als zwischen „1“ und „20“, oder?

Häufigkeit Ratingprozess

Jetzt kennen wir den Ratingprozess, der im Zweifelsfalle 1x jährlich durchgeführt wird, nämlich dann, wenn z. B. der Jahresabschluss eingereicht wird.

Schlimm?? Nein!! Diese Aktion muss nur von beiden Seiten (Kreditnehmerin / Kreditnehmer und Kreditinstitut) gewollt und richtig durchgeführt werden. Natürlich kostet das Zeit – aber die ist meines Erachtens dann sehr gut investiert.

Dieses Einschätzen der Wirtschaftskraft des Unternehmens ist doch positiv! Jede Unternehmerin und jeder Unternehmer wird auf diesem Wege gezwungen, sich mit der wirtschaftlichen Situation der Firma intensiv auseinanderzusetzen. Die Steuerberater sind hier ebenfalls gefordert und im Gespräch im Zweifelsfalle sogar dabei. Die Zeiten müssten eigentlich vorbei sein, in der nur die Belege verbucht worden sind und auf Knopfdruck die Jahresabschlüsse erstellt werden – Hauptsache ohne Gewinn und damit ohne Steuerlast.

Ohne Gewinn?? Wie erläutere ich dann der Bank, dass ich die Darlehen zurückzahlen kann??

Kein oder sogar negatives Eigenkapital!! Wie erkläre ich der Bank, dass der Wert der Firma auf unerklärliche Weise und ganz plötzlich verschwunden ist??

Dann ist es zu spät!!!

Die Firma ist normalerweise die Grundlage für das wirtschaftliche Auskommen der Eigentümer. Aus diesem Grunde halte ich es für enorm wichtig, sich entweder ständig oder zumindest in regelmäßigen Abständen mit der Situation auseinanderzusetzen. Davor wegzulaufen verschafft nur kurzfristig etwas Luft, eingeholt wird man immer. Aber vielleicht hat man gerade in dieser Zeit die Chance verpasst, etwas positiv zu verändern!

Ein regelmäßig und absprachegemäß durchgeführter Ratingprozess ist demnach für die wirtschaftliche Entwicklung einer Firma enorm wichtig. Es wird die Frage gestellt, wie Zahlungsströme z. B. im nächsten Jahr aussehen, welche Kundengewinnungs- bzw. Kundenbindungsmaßnahmen durchgeführt werden, ab welchem Zeitpunkt man sich mit einer möglichen Nachfolgediskussion beschäftigen sollte, und und und. Themen gibt es in dieser Hinsicht mehr als genug.

Wie Sie sehen ist hier die steuerliche Beratung unumgänglich. Es geht nicht mehr nur darum, keine oder möglichst wenig Steuern zu zahlen – der „Schuss geht nach hinten los“, wie man so schön sagt. Es geht vielmehr um Gestaltungsmöglichkeiten, die dazu führen, dass alle Beteiligten, Bank / UnternehmerIn / Finanzamt mit der Situation leben können. Jahresabschlüsse auf Knopfdruck und unkommentiert sollten eigentlich der Vergangenheit angehören.

Aber was noch?

Das Ratingergebnis ist entscheidend dafür, ob der Kredit überhaupt bewilligt wird!!! Ist diese Hürde übersprungen wird die Höhe des Zinssatzes festgelegt. Auch hier ist das Rating ausschlaggebend: je niedriger das Risiko für die Bank desto besser ist der Zinssatz für den Kunden!! Das Kreditinstitut muss für geringeres Risiko weniger Geld hinterlegen (s. 8% – Klausel) und kann daher günstigere Zinssätze gewähren.

Gehen Sie bitte auf die Internetseite der KfW (www.kfw.de), scrollen nach unten und klicken auf den Punkt „aktuelle Zinskonditionen“. Es öffnet sich eine Tabelle, aus der dieser „risikogerechte Zins“ hervorgeht. Der Unterschied, ob Sie einen Zinssatz nach „A“ oder „I“ zahlen müssen ist ganz erheblich. Diese Art der Zinsfestlegung wird mittlerweile von sehr vielen Kreditinstituten betrieben!

Damit ist die Frage geklärt, warum sich jeder um sein Rating kümmern muss!!

In meinem nächsten Artikel „Finanzierung von Vorhaben“ gehe ich nochmals auf dieses Zinssystem ein.

Fazit zum Bankenrating

Ein regelmäßig, ordentlich und damit transparent durchgeführtes Rating ist nicht der Schrecken einer Firma. Ich bin der Meinung, dass eher das Gegenteil der Fall ist. Dieses sich auseinandersetzen müssen mit der finanziellen Situation schafft Möglichkeiten der Steuerung:

  • Zu welchem Zeitpunkt muss ich investieren (auch Ersatzinvestitionen)?
  • Wann laufen Darlehen aus und es entsteht mehr Liquidität?
  • Sind Darlehen zu diesem Zeitpunkt überhaupt die richtige Finanzierungsform oder sollte ich mich nach Alternativen umschauen?
  • Wird es Zeit Rücklagen aufzustocken bzw. zu schaffen?
  • Muss ich mein Marketing umstellen?
  • Ist es erforderlich, meine Firma aufgrund von Marktveränderungen neu auszurichten?

Das sind alles Fragen von richtungsweisender Bedeutung für die Firma und die Inhaber, die u. a. im Zusammenhang mit dem Rating aufgeworfen und beantwortet werden können.

Ein gutes Rating zahlt sich in barer Münze aus: Rechnen Sie die Zinskosten bei einem Zinssatz von 2,0% oder 6,0% über eine Laufzeit von 10 Jahren aus: davon können Sie einen weiteren Mitarbeiter einstellen oder sehr lange Ihre Partnerin / Ihren Partner zum Essen oder in Urlaub einladen!

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Info zum Autor:

Manfred Tiemann war bis 2003 als gelernter Bankkaufmann in einem Kreditinstitut angestellt. Sein Aufgabengebiet war in den letzten Jahren u. a. die Beratung und Betreuung von Freiberuflern und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Dann wechselte er quasi die Seiten: seit dem Schritt in die Selbständigkeit berät er Gründungswillige und KMU in Finanzierungsfragen einschließlich Konzepterstellung und Finanzplänen.

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