Erklärung zu Beitragsbemessungsgrenze

Die Beitragsbemessungsgrenze bestimmt gemeinsam mit der Geringfügigkeitsgrenze im Fall sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung das versicherungspflichtige Arbeitsentgelt, also die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung. Bruttoeinkommen die diese Grenze übersteigen, bleiben für die Beitragsbemessung ausser Betracht. Die Grenze wird jährlich von der Bundesregierung angepasst, durch die Ermittlung des Verhltnisses  in dem das durchschnittliche Bruttoeinkommen aus abhängiger Beschäftigung im vergangenen Kalenderjahr zur entsprechenden statistischen Kennzahl aus dem vorvergangenen Kalenderjahr steht.

Weitere Bezeichnungen

  • Bemessungsgrenze

Stichwortbeziehungen für Beitragsbemessungsgrenze

  • Bemessungsgrundlage
  • Grundlohn
  • Höchstbeiträge
  • Altersversorgung
  • Einkommen
  • Sozialhilfe
  • Sozialversicherung
  • Sozialrecht